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Weltkarte des Friedens

Militärausgaben Deutschlands

Deutschland gab 2025 nach SIPRI 114 Milliarden US-Dollar für sein Militär aus und steht damit auf Platz 4 der Welt. Wie sich der Betrag zusammensetzt, warum Bundeshaushalt, NATO und SIPRI verschiedene Zahlen nennen und wie er sich zu den Ausgaben für Entwicklung verhält

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Militärausgaben Deutschlands lagen 2025 nach dem SIPRI-Bericht von April 2026 bei 114 Milliarden US-Dollar, Platz 4 der Welt. Real waren das 24 Prozent mehr als im Vorjahr.
  • Mit 2,3 Prozent der Wirtschaftsleistung lag der Anteil nach SIPRI zum ersten Mal seit 1990 über 2 Prozent. Die NATO schätzt den deutschen Anteil für 2026 auf 2,69 Prozent.
  • Im Bundeshaushalt 2026 stehen 82,69 Milliarden Euro im Einzelplan 14 und 25,51 Milliarden Euro im Sondervermögen Bundeswehr, zusammen 108,2 Milliarden Euro.
  • Für Entwicklungszusammenarbeit sind 2026 im Einzelplan 23 rund 10,05 Milliarden Euro vorgesehen. Die gesamte öffentliche Entwicklungsleistung Deutschlands lag 2025 nach OECD bei 29,1 Milliarden US-Dollar.

In Zahlen

114 Mrd.

US-Dollar Militärausgaben 2025

Platz 4 weltweit, nach SIPRI

2,69%

des BIP nach NATO-Methode

Schätzung der NATO für 2026

108,2 Mrd.

Euro im Bundeshaushalt 2026

Einzelplan 14 und Sondervermögen

Militärausgaben Deutschlands seit 2008Quelle: SIPRI Military Expenditure Database, April 2026. Milliarden US-Dollar zu Preisen von 2024, also inflationsbereinigt. In laufenden Preisen lag der Wert 2025 bei 114 Milliarden US-Dollar.
  • 200845,6
  • 201247,8
  • 201648,9
  • 201956,7
  • 202159,9
  • 202262,5
  • 202370,2
  • 202486,1
  • 2025106,7
Bundeshaushalt und NATO-Meldung: 2025 und 2026Quellen: Deutscher Bundestag, Haushalte 2025 und 2026 (Soll); NATO, Defence Expenditure of NATO Countries, Juli 2026. Die Werte der NATO für 2025 und 2026 sind Schätzungen.

2025

Einzelplan 14, Bundesministerium der Verteidigung
62,31 Mrd. Euro
Sondervermögen Bundeswehr
24,06 Mrd. Euro
Zusammen im Bundeshaushalt
86,37 Mrd. Euro
Verteidigungsausgaben nach NATO-Methode
99,3 Mrd. Euro
Anteil am BIP nach NATO-Methode
2,22 Prozent

2026

Einzelplan 14, Bundesministerium der Verteidigung
82,69 Mrd. Euro
Sondervermögen Bundeswehr
25,51 Mrd. Euro
Zusammen im Bundeshaushalt
108,2 Mrd. Euro
Verteidigungsausgaben nach NATO-Methode
124,7 Mrd. Euro
Anteil am BIP nach NATO-Methode
2,69 Prozent
Deutschland, Großbritannien, Frankreich und Polen im Jahr 2025Quellen: SIPRI Fact Sheet, April 2026, Tabelle 1; OECD, vorläufige Zahlen zur Entwicklungsleistung 2025 vom 9. April 2026, Tabelle 1. Die Entwicklungsleistung ist in Prozent des Bruttonationaleinkommens angegeben.

Militärausgaben (SIPRI)

Deutschland
114 Mrd. US-Dollar
Vereinigtes Königreich
89,0 Mrd. US-Dollar
Frankreich
68,0 Mrd. US-Dollar
Polen
46,8 Mrd. US-Dollar

Anteil am BIP (SIPRI)

Deutschland
2,3 Prozent
Vereinigtes Königreich
2,4 Prozent
Frankreich
2,0 Prozent
Polen
4,5 Prozent

Entwicklungsleistung (OECD)

Deutschland
0,56 Prozent
Vereinigtes Königreich
0,43 Prozent
Frankreich
0,42 Prozent
Polen
0,16 Prozent
Datengrundlage
SIPRI Military Expenditure Database, April 2026
NATO-Daten
Defence Expenditure of NATO Countries, Juli 2026
Bundeshaushalt
Haushalt 2026, beschlossen im November 2025
Lesart
SIPRI in US-Dollar, Haushalt in Euro, Veränderungen real

Wie hoch sind die Militärausgaben Deutschlands?

Die Militärausgaben Deutschlands lagen 2025 nach dem SIPRI-Bericht von April 2026 bei 114 Milliarden US-Dollar. In Euro weist die SIPRI-Datenbank für dasselbe Jahr 100,7 Milliarden Euro aus. Deutschland steht damit auf Platz 4 der Welt, hinter den USA, China und Russland, und kommt auf 3,9 Prozent der weltweiten Militärausgaben. Ein Jahr zuvor lag es noch auf Platz 5.

Real, also bereinigt um die Inflation, stiegen die Ausgaben 2025 um 24 Prozent. Nach SIPRI war das das dritte Jahr in Folge mit einem zweistelligen Zuwachs. Gegenüber 2016 haben sich die deutschen Militärausgaben real mehr als verdoppelt, SIPRI nennt ein Plus von 118 Prozent.

Wie Deutschland im Vergleich mit allen anderen Staaten dasteht, zeigt die Seite Militärausgaben aller Länder im Vergleich. Wichtig für alle Zahlen auf dieser Seite: SIPRI, die NATO und der Bundeshaushalt zählen nicht dasselbe. Der vierte Abschnitt erklärt, woher die Unterschiede kommen.

Wie haben sich Deutschlands Ausgaben für das Militär seit 2008 verändert?

Zu Preisen von 2024 gerechnet lagen die deutschen Militärausgaben 2008 bei 45,6 Milliarden US-Dollar und 2025 bei 106,7 Milliarden. Das ist real ein Zuwachs von rund 134 Prozent. Bis 2014 blieb der Betrag fast gleich, danach stieg er langsam und ab 2023 deutlich: allein zwischen 2024 und 2025 um gut 20 Milliarden US-Dollar zu Preisen von 2024.

Der Anteil an der Wirtschaftsleistung lag nach SIPRI 2008 bei 1,2 Prozent und sank bis 2015 auf 1,1 Prozent. Seit 2019 steigt er wieder, 2024 waren es 1,8 Prozent und 2025 dann 2,3 Prozent. In der Rangliste der SIPRI-Datenbank stand Deutschland von 2010 bis 2019 jeweils auf Platz 9.

Auch der Global Peace Index bildet diese Entwicklung ab. In der Ausgabe 2026 steht Deutschland auf Platz 28. Im Bereich Militarisierung hat sich das Land dort um 4 Prozent verschlechtert, der Wert für Waffenimporte stieg um 21,4 Prozent. Der Bericht vermerkt, dass Deutschland nun über dem Ziel von 2 Prozent liegt.

Welchen Anteil der Wirtschaftsleistung meldet Deutschland der NATO?

Nach den Daten der NATO vom Juli 2026 lag der deutsche Anteil 2014 bei 1,16 Prozent der Wirtschaftsleistung. 2024 erreichte er mit 2,00 Prozent zum ersten Mal das Ziel von 2 Prozent, das die Mitglieder 2014 vereinbart hatten. Für 2025 schätzt die NATO 2,22 Prozent oder 99,3 Milliarden Euro, für 2026 dann 2,69 Prozent oder 124,7 Milliarden Euro.

Am 25. Juni 2025 haben die Mitglieder in Den Haag ein neues Ziel beschlossen: 5 Prozent der Wirtschaftsleistung jährlich bis 2035. Davon sollen mindestens 3,5 Prozent in die Kernverteidigung fließen und bis zu 1,5 Prozent in verwandte Bereiche wie den Schutz kritischer Infrastruktur und die zivile Vorsorge. Deutschland hat nach SIPRI zugesagt, die 3,5 Prozent bereits 2029 zu erreichen.

Im Bündnis insgesamt lagen die Kernverteidigungsausgaben 2025 nach Schätzung der NATO bei 2,75 Prozent der Wirtschaftsleistung, in Europa und Kanada zusammen bei 2,31 Prozent. Deutschland lag 2025 mit 2,22 Prozent unter beiden Werten. Für 2026 erwartet die NATO für Deutschland 2,69 Prozent, für Europa und Kanada 2,53 Prozent und für das ganze Bündnis 2,86 Prozent. Einige Staaten Europas gehören keinem Bündnis an und sind dauernd neutral.

Warum nennen Haushalt, NATO und SIPRI verschiedene Beträge?

Für das Jahr 2025 gibt es drei Zahlen. Im Bundeshaushalt standen 86,37 Milliarden Euro, 62,31 Milliarden im Einzelplan 14 und 24,06 Milliarden im Sondervermögen. Die NATO schätzt die deutschen Verteidigungsausgaben für dasselbe Jahr auf 99,3 Milliarden Euro, SIPRI kommt auf 100,7 Milliarden Euro, umgerechnet 114 Milliarden US-Dollar.

Der Haushalt zeigt die geplanten Ausgaben dieser beiden Posten. NATO und SIPRI fragen dagegen, was insgesamt dem Militär dient, egal in welchem Teil des Haushalts es steht. SIPRI zählt nach eigener Definition Gehälter und Renten, Betrieb, Beschaffung, Forschung und militärische Hilfe an andere Staaten dazu, nicht aber Zivilschutz und Leistungen für Veteranen.

Welche Posten die NATO im Einzelnen mitzählt, veröffentlicht sie nicht aufgeschlüsselt. SIPRI weist darauf hin, dass die Zahlen der NATO und die eigenen deshalb teils deutlich voneinander abweichen und schwer nachzuprüfen sind. Aussagekräftig ist ein Vergleich deshalb nur innerhalb derselben Quelle und desselben Jahres.

Wie stehen Frankreich, Großbritannien und Polen im Vergleich da?

Das Vereinigte Königreich gab 2025 nach SIPRI 89,0 Milliarden US-Dollar für sein Militär aus, 2 Prozent weniger als im Vorjahr und 2,4 Prozent seiner Wirtschaftsleistung. Die britische Regierung plant 2,5 Prozent bis 2027. Um das zu finanzieren, hat sie nach SIPRI auch ihre Entwicklungshilfe gekürzt.

Frankreich kam 2025 auf 68,0 Milliarden US-Dollar, real 1,5 Prozent mehr als 2024 und 2,0 Prozent der Wirtschaftsleistung. Die Ausgaben für Ausrüstung stiegen dort um 11 Prozent auf 21,1 Milliarden US-Dollar. Polen gab 46,8 Milliarden US-Dollar aus, 23 Prozent mehr als im Vorjahr. Mit 4,5 Prozent der Wirtschaftsleistung hatte Polen 2025 den höchsten Anteil aller NATO-Mitglieder.

Seit 2016 sind die Ausgaben sehr unterschiedlich gewachsen: in Frankreich um 21 Prozent, im Vereinigten Königreich um 32 Prozent, in Deutschland um 118 Prozent und in Polen um 207 Prozent. Für 2026 schätzt die NATO die Anteile am BIP auf 2,22 Prozent für Frankreich, 2,56 Prozent für das Vereinigte Königreich, 2,69 Prozent für Deutschland und 4,68 Prozent für Polen.

Wie viel gibt Deutschland im Vergleich für Entwicklung aus?

Der Etat des Entwicklungsministeriums, der Einzelplan 23, umfasst 2026 rund 10,05 Milliarden Euro, nach 10,31 Milliarden Euro im Jahr 2025. Für 2027 sieht der Regierungsentwurf 9,47 Milliarden Euro vor. Zusammen mit dem Sondervermögen ist der Verteidigungsetat 2026 damit mehr als zehnmal so groß wie der Entwicklungsetat.

Die öffentliche Entwicklungsleistung Deutschlands, die die OECD nach internationalen Regeln misst, ist breiter als der Etat des Ministeriums. Sie lag 2025 nach vorläufigen Zahlen bei 29,1 Milliarden US-Dollar oder 0,56 Prozent des Nationaleinkommens, nach 0,68 Prozent im Jahr 2024. Real sank sie um 17,4 Prozent. Darin enthalten sind auch 4,85 Milliarden US-Dollar für die Aufnahme von Geflüchteten im Inland. Weil die Ausgaben der USA noch stärker sanken, war Deutschland 2025 zum ersten Mal der größte Geber.

Weltweit lag die Entwicklungsleistung der OECD-Geberländer 2025 bei 174,3 Milliarden US-Dollar oder 0,26 Prozent ihres Nationaleinkommens. Die Zahlen sagen nichts darüber aus, was eine Ausgabe bewirkt. Warum Konflikte entstehen und wie sie in der Vergangenheit endeten, beschreiben die Seiten Warum gibt es Krieg? und Länder ohne Armee. Diese Seite nennt die Zahlen von SIPRI, NATO, Bundestag und OECD und wird mit der nächsten Ausgabe aktualisiert.

SIPRI Fact Sheet, April 2026, übersetzt

Mit 2,3 Prozent des BIP lag die militärische Last Deutschlands 2025 zum ersten Mal seit 1990 über 2,0 Prozent.
Alle Länderseiten

Deutschland in den Zahlen von SIPRI und NATO seit 2014

Deutschland in den Zahlen von SIPRI und NATO seit 2014
JahrSIPRI, Mrd. US-DollarSIPRI, Anteil am BIPNATO, Mrd. EuroNATO, Anteil am BIP
201444,71,1%34,71,16%
201538,21,1%35,91,16%
201639,91,1%37,61,18%
201742,61,1%40,31,21%
201846,51,1%42,11,23%
201949,11,2%46,91,32%
202053,41,4%51,41,49%
202156,51,3%52,41,43%
202256,11,3%58,31,46%
202368,61,5%67,61,60%
202486,11,8%86,62,00%
20251142,3%99,3*2,22%*
2026noch offennoch offen124,7*2,69%*

Quellen: SIPRI Military Expenditure Database, April 2026, in laufenden US-Dollar; NATO, Defence Expenditure of NATO Countries (2014-2026), Juli 2026, Tabellen 1 und 3, in laufenden Euro. Ein Sternchen markiert Schätzungen der NATO. Beide rechnen nach eigener Definition, die Werte sind deshalb nicht direkt vergleichbar.

Weitere Fragen zum deutschen Wehretat

Wie hoch ist der Verteidigungsetat 2026?

Der Bundestag hat den Einzelplan 14 für 2026 am 26. November 2025 angenommen. Er sieht Ausgaben von 82,69 Milliarden Euro vor, nach 62,31 Milliarden Euro im Jahr 2025. Hinzu kommen 25,51 Milliarden Euro aus dem Sondervermögen Bundeswehr. Zusammen sind das 108,2 Milliarden Euro, nach 86,37 Milliarden Euro im Jahr davor.

Für militärische Beschaffungen stehen 2026 insgesamt 47,88 Milliarden Euro bereit, 22,37 Milliarden aus dem Einzelplan 14 und 25,51 Milliarden aus dem Sondervermögen. Für das Personal sind 24,71 Milliarden Euro vorgesehen, für den Erhalt des vorhandenen Materials 7,56 Milliarden und für Forschung, Entwicklung und Erprobung 1,58 Milliarden Euro.

Was ist das Sondervermögen Bundeswehr?

Das Sondervermögen Bundeswehr hat der Bundestag 2022 in Höhe von 100 Milliarden Euro beschlossen. Es steht neben dem regulären Etat des Verteidigungsministeriums und hat einen eigenen Wirtschaftsplan. 2025 waren daraus Ausgaben von 24,06 Milliarden Euro vorgesehen, 2026 sind es 25,51 Milliarden Euro.

Für 2027 sieht der Wirtschaftsplan im Regierungsentwurf rund 30 Milliarden Euro vor. Nach der Planung der Bundesregierung, wie sie der Bundestag im September 2026 beschreibt, soll das Sondervermögen damit Ende 2027 ausgegeben sein. SIPRI weist darauf hin, dass Deutschland solche Mittel außerhalb des Kernhaushalts nutzt, um die Grenzen für neue Schulden einzuhalten.

Was ändert die Ausnahme von der Schuldenbremse?

Seit 2025 sind Militärausgaben oberhalb von 1 Prozent der Wirtschaftsleistung von der Schuldenbremse ausgenommen. Die Schuldenbremse begrenzt das jährliche Defizit des Bundes auf 0,35 Prozent der Wirtschaftsleistung. SIPRI nennt diese Änderung die wohl wichtigste Reform der deutschen Haushaltsregeln im Jahr 2025.

Nach SIPRI kann die Bundesregierung Militärausgaben damit über Kredite finanzieren. Für 2027 plant sie laut Regierungsentwurf einen Einzelplan 14 von 109,7 Milliarden Euro, 27,1 Milliarden mehr als 2026, darunter 55,8 Milliarden Euro für militärische Beschaffungen. Den Entwurf berät der Bundestag seit September 2026.

Sind Rüstungsausgaben Deutschlands dasselbe wie Militärausgaben?

Nein, Rüstung ist nur ein Teil davon. Nach der Definition von SIPRI gehören zu den Militärausgaben auch Gehälter und Renten, Betrieb und Unterhalt, militärische Forschung und militärische Hilfe an andere Staaten. Die NATO teilt die Ausgaben in Ausrüstung, Personal, Infrastruktur und Sonstiges auf.

In Deutschland hat sich das Gewicht stark verschoben. 2014 entfielen nach den NATO-Daten 12,9 Prozent der Verteidigungsausgaben auf Ausrüstung und 50,7 Prozent auf Personal. Für 2026 schätzt die NATO den Anteil der Ausrüstung auf 32,1 Prozent und den des Personals auf 22,9 Prozent.

Wie viel gibt Deutschland pro Kopf für das Militär aus?

Nach der SIPRI-Datenbank lagen die deutschen Militärausgaben 2025 bei 1.346 US-Dollar je Einwohner. 2008 waren es 558 US-Dollar, beides in laufenden Preisen. Zum Vergleich: Im weltweiten Durchschnitt waren es 2025 nach SIPRI 352 US-Dollar je Mensch.

Gemessen am gesamten Staatshaushalt flossen 2025 nach SIPRI 4,5 Prozent der deutschen Staatsausgaben ins Militär. 2008 waren es 2,7 Prozent. Im weltweiten Durchschnitt lag dieser Anteil 2025 bei 6,9 Prozent.

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