W3ltfrieden e.V. ist ein von Parteien und Religionen unabhängiger Verein für friedliches Zusammenleben. Wir verbinden Menschen und schaffen eine Plattform, auf der aus dem Wunsch nach Frieden konkrete gemeinsame Projekte werden.
Bei W3ltfrieden kannst du deine Fähigkeiten, deine Zeit und deine Ideen für ein friedliches Zusammenleben einsetzen. Starte eine eigene Friedensmission oder wirke bei einer bestehenden Mission mit. Mit deiner Unterstützung bauen wir die gemeinsame Infrastruktur für Friedensmissionen weiter aus.
Friedensmissions-Bot
So wird
aus dem Wunsch
nach Frieden
gemeinsames
Handeln
W3ltfrieden verbindet Menschen, Ideen, Verantwortung und Unterstützung in einer klaren Struktur. Diese sechs Elemente zeigen dir, wie du einsteigen und Wirkung mitgestalten kannst.
1
Pioniere
Wer sich bei W3ltfrieden registriert, wird zum Pionier. Pioniere starten Friedensmissionen, arbeiten in Missionsteams mit, bieten Hilfe an und teilen Erfahrungen im Missionslogbuch.
2
Friedensmissions-Bot
Der Friedensmissions-Bot hilft Pionieren, eigene Potenziale, Fähigkeiten und Leidenschaften in einen konkreten Missionsentwurf zu übersetzen. Wer lieber bei einer bestehenden Mission mitwirken möchte, findet über die Plattform passende Vorhaben.
3
Friedens-
missionen
Friedensmissionen sind konkrete Projekte für Frieden oder Nachhaltigkeit. Sie werden von Pionieren gestartet, gemeinsam umgesetzt und nach transparenten Regeln geprüft.
4
Ethik-Bot
Der Ethik-Bot prüft Friedensmissionen nach der W3ltfrieden-Ethikgrundlage, die UN-Menschenrechte und Hackerethik verbindet, und markiert Konflikte zur menschlichen Moderation. Die finale Entscheidung liegt stets beim Menschen.
5
Missionsübersicht und Marktplatz
Die Missionsübersicht zeigt veröffentlichte aktive und abgeschlossene Missionen. Der Marktplatz hebt daraus die Missionen hervor, die aktuell Hilfe suchen. Dort können Pioniere stöbern, Vielfalt und Wirkung entdecken und über „Hilfe anbieten“ ihre Mitarbeit anbieten.
6
Logbuch und öffentlicher Feed
Im Missionslogbuch dokumentieren Teams Fortschritte und Ergebnisse. Der öffentliche Feed bündelt diese Beiträge, damit sichtbar wird, was versucht, gelernt und erreicht wurde.
Transparent eingesetzt. Für Technik, Sicherheit und den Start der ersten Missionen.
Hilf uns, die Infrastruktur für die ersten Missionen aufzubauen
W3ltfrieden befindet sich in der Aufbauphase. Deine Spende hilft uns, die Plattform sicher zu entwickeln, den Friedensmissions-Bot verantwortungsvoll aufzubauen und die ersten Missionen menschlich zu prüfen und sichtbar zu machen.
02Welche Fähigkeiten oder Erfahrungen kannst du einbringen?
03Was interessiert dich aktuell besonders oder bewegt dich?
04Wo lebst du aktuell?
05Hast du ein Netzwerk, das du bei Bedarf aktivieren könntest?
Eine Infrastruktur für friedliches Handeln
Dein erster Missionsentwurf
Fünf Fragen. Ein konkreter Vorschlag, den du weiterentwickeln kannst
Du beschreibst kurz, was du einbringen kannst und was dich beschäftigt. Der Bot ordnet deine Angaben und formuliert daraus einen ersten Missionsentwurf. Der Test dauert ungefähr zwei Minuten. Stichworte reichen. Während des Tests wird nichts veröffentlicht oder automatisch eingereicht.
Kurze und ehrliche Antworten sind hilfreicher als perfekte Formulierungen. Du kannst Vorschläge auswählen oder eigene Stichworte eingeben.
Pionierinnen und Pioniere testen W3ltfrieden in der Startphase, veröffentlichen erste Missionen und geben Rückmeldung zu Funktionen, Sprache und Abläufen.
Du kannst als Pionier:
den Friedensmissions-Bot testen und eine erste Mission entwickeln
eine bestehende Mission begleiten oder unterstützen
dein öffentliches Profil aufbauen
Verbesserungsvorschläge einbringen
Menschen aus deinem Umfeld für konkrete Missionen gewinnen
Weltfrieden klingt nach einem Zustand, den es entweder gibt oder nicht. In der Friedensforschung ist er etwas anderes: ein Ergebnis von Bedingungen, die Menschen herstellen können. Genau an diesen Bedingungen arbeitet W3ltfrieden.
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Zwei Arten von Frieden nach Galtung
Der norwegische Friedensforscher Johan Galtung hat 1969 zwei Begriffe unterschieden, die bis heute die Grundlage der Friedensforschung bilden. Negativer Frieden bedeutet, dass keine direkte Gewalt stattfindet: Die Waffen schweigen. Positiver Frieden meint mehr, nämlich dass auch die Bedingungen fehlen, aus denen Gewalt entsteht. Dazu zählen Zugang zu Bildung, funktionierende Institutionen, gerechte Verteilung und die Möglichkeit, Konflikte auszutragen, ohne dass jemand zu Schaden kommt.
Der Unterschied ist praktisch, nicht akademisch. Ein Waffenstillstand beendet Kämpfe, er löst keinen Konflikt. Positiver Frieden beschreibt die Arbeit, die danach beginnt, und sie besteht aus vielen kleinen, überprüfbaren Schritten. Weltfrieden ist in diesem Sinn kein Endzustand, den irgendwann jemand ausruft, sondern die Summe dieser Schritte.
Daraus folgt kein Versprechen, dass sich jeder Konflikt lösen lässt. Es folgt etwas Nüchterneres: Frieden ist kein Zufall, sondern das Ergebnis von Entscheidungen. Wer das ernst nimmt, fragt nicht, ob Weltfrieden möglich ist, sondern welcher Schritt als Nächstes ansteht und wer ihn geht.
Eine Friedensmission bei W3ltfrieden ist ein veröffentlichtes Vorhaben mit einer verantwortlichen Person, einem überprüfbaren Ziel und einem Verlauf, den andere nachlesen können. Das kann ein Nachbarschaftsprojekt sein, eine Übersetzung, eine Schulstunde, eine Vermittlung zwischen zwei Gruppen, die nicht mehr miteinander sprechen.
Entscheidend ist, was eine Mission nicht ist: keine Absichtserklärung und kein Spendenaufruf. Sie benennt, was getan wird, von wem und bis wann, und sie dokumentiert danach, was daraus geworden ist. Veröffentlichung ist dabei weder eine Wirkungsgarantie noch eine pauschale Bestätigung.
W3ltfrieden arbeitet mit künstlicher Intelligenz, aber in einer klar begrenzten Rolle. Der Friedensmissions-Bot stellt fünf Fragen zu deiner Zeit, deinen Fähigkeiten, deinem Anliegen, deinem Ort und deinem Netzwerk, und macht daraus einen Entwurf. Ein Ethik-Bot prüft Einreichungen technisch vor und erzeugt Hinweise für die Moderation.
Die Grenze ist in der Ethik-Charta des Vereins festgeschrieben und gilt ohne Ausnahme: Kein Bot reicht eine Mission ein, kein Bot veröffentlicht sie, kein Bot entscheidet über Menschen. Was ein Mensch entscheiden muss, entscheidet ein Mensch.
Die Vereinten Nationen haben mit dem sechzehnten Nachhaltigkeitsziel festgehalten, dass Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen zusammengehören. Auf dieser Ebene arbeiten Staaten. Darunter liegt eine zweite, an der einzelne Menschen arbeiten: in der Nachbarschaft, in der Schule, im Verein, im eigenen Streit mit anderen.
W3ltfrieden setzt an dieser zweiten Ebene an. Du beantwortest fünf Fragen, entwickelst den Vorschlag weiter, veröffentlichst ihn und setzt ihn gemeinsam mit anderen um. Wer selbst keine Mission starten will, kann eine laufende unterstützen, mit Zeit, Können, Reichweite oder Geld.
W3ltfrieden braucht Rückenwind - und Menschen, die die Idee des gemeinsamen Friedens weitertragen. Wir suchen Unterstützerinnen und Unterstützer im gesamten deutschsprachigen Raum, die unsere Flyer in ihrem persönlichen und beruflichen Netzwerk sichtbar machen. Die aktuellen Druckdaten findest du auf unserer Materialseite: https://www.w3ltfrieden.de/de/materials So kannst du mitmachen: Lade die Druckdaten herunter. Lass die Flyer bei einem Druckdienstleister deines Vertrauens produzieren – zum Beispiel im Format DIN A6, beidseitig, 4/4-farbig (CMYK). Eine passende Konfiguration bei FLYERALARM findest du hier: 2.500 Flyer, 35,73 EUR Teile die Flyer dort, wo sie willkommen sind: in deinem Freundes- und Kollegenkreis, bei passenden Veranstaltungen, in Cafés, Kulturorten, Vereinen, Bildungsorten oder bei lokalen Initiativen. Sprich Menschen persönlich an, erzähle ihnen, warum dir W3ltfrieden wichtig ist, und lade sie ein, mitzuwirken. Bitte verteile die Flyer immer verantwortungsvoll: nur dort, wo es erlaubt ist, mit Einverständnis der Verantwortlichen und unter Beachtung der Hausordnungen sowie deutlich sichtbarer Hinweise wie „Keine Werbung“. So bleibt unser Einsatz respektvoll, friedlich und verbindend. Gesucht werden Menschen mit Freude am Vernetzen, Verteilen und Weitererzählen - von Einzelpersonen bis zu lokalen Gruppen im gesamten DACH-Raum. Auch kleine Aktionen helfen: zehn Flyer im passenden Umfeld können der Beginn eines neuen Gesprächs über Frieden sein. Wenn du mitmachst, teile gern mit, wo du die Flyer ausgelegt oder verteilt hast und welche Begegnungen daraus entstanden sind.
I want to open an international conversation about a bold long-term question: could the United Nations one day establish its principal headquarters in Auroville, India - or develop a meaningful global peace center there as a first step? I visited Auroville in 2011 and was deeply inspired by its atmosphere and founding vision. Auroville was founded on 28 February 1968 by Mirra Alfassa, known as “the Mother,” as an experimental international township dedicated to human unity. At its inauguration, young people from 124 nations and 23 Indian states placed soil from their homelands into a shared urn - an enduring symbol that humanity can meet beyond nationality, religion, politics, and division. Its Charter describes Auroville as a place for ongoing learning, progress, and the practical exploration of human unity > Auroville Charter Today, the United Nations is headquartered in New York. This mission does not seek to diminish the city, its people, or the important work already carried out there. Instead, it invites a positive, thoughtful, and long-term exploration of what a globally shared and peace-centred location could contribute to the future of international cooperation. I believe that an institution entrusted with humanity’s common future should continuously develop its ability to prevent war, protect human dignity, strengthen dialogue, and support peaceful solutions before violence begins. Auroville’s founding impulse - human unity in practice - could offer inspiration for such a conversation. Any future development would need to respect India’s sovereignty, the people and governance of Auroville, international law, and the democratic decision-making of UN Member States. The aim of this mission is not to demand an immediate relocation. It is to create a respectful network of people who are willing to think generously, research carefully, and explore what would be needed for a stronger global peace architecture. Together, we could examine legal, diplomatic, cultural, ecological, financial, and practical questions. We will also explore how international institutions can become more capable of preventing armed conflict through dialogue, consensus-building, non-violent conflict transformation, and transparent, rights-based international cooperation. First steps could be Holding regular online meetings for people who share this vision. These meetings will be spaces for listening, learning, and developing realistic pathways. We will collect perspectives from peacebuilders, researchers, diplomats, educators, Auroville residents and friends, international-law specialists, young people, and anyone committed to a peaceful world. We will begin by mapping the main opportunities and challenges: What would a fair, lawful, and internationally supported process look like? How could Auroville’s values of human unity inform global diplomacy without appropriating or burdening its community? What legal, logistical, environmental, and financial requirements would need to be considered? What can be learned from existing UN institutions, peace processes, and international mediation? How can global institutions become more effective at preventing violence and strengthening peaceful cooperation? Who I am looking for I am looking for people who think big while remaining grounded, respectful, and willing to learn. You may be a peacebuilder, diplomat, lawyer, researcher, educator, community organiser, artist, student, Auroville resident or friend, or simply someone who believes humanity can develop better ways to resolve conflict. In particular, I welcome support from people with experience in: international law and UN reform diplomacy, mediation, and peacebuilding Indian and Auroville contexts consensus-based decision-making research, writing, translation, and communications online facilitation and community building environmental planning and sustainable infrastructure How you can help You can help me to organize the online meeting or just join, contribute research, share relevant contacts or resources, help facilitate respectful dialogue, translate materials, or co-create a realistic roadmap. Above all, I am looking for fellow thinkers and builders who want to explore this vision with care, humility, courage, and a commitment to peace. This mission is an invitation: let us imagine, research, and build toward international institutions that serve the whole human family - and help make peace a shared global practice.
Süße Wollwuschels in den Händen von Kindern öffnen Herzen und Gespräche. Ich möchte kleine Wollwuschels basteln und sie an Kinder und erwachsene liebevolle Menschen verschenken, die mit vielen Menschen unterwegs sind. Jedes runde Knuddelchen trägt nur eine freundliche Botschaft. So wird ein stiller Raum für Begegnung geschaffen .Ich mache die seit 2013 und habe sie früher in die ganze Welt geschickt bis die Post zu teuer wurde. Aber ich hoffe sie werden noch in meinem Umkreis gebraucht für Kinder , Flüchtlinge, Senioren und für viele liebe Zwecke
Was: An einer weiterführenden Schule veranstalten wir einen CrossTheLine-Tag — einen ganztägigen Erlebnis-Workshop, bei dem bis zu 110 Jugendliche und rund 25–30 Erwachsene einen Tag lang zusammenkommen. Im Mittelpunkt steht die Frage: "Was wäre, wenn wir uns wirklich kennen würden?" Namensgeber ist das Linienspiel "Cross The Line": einfache Fragen, ehrliche Antworten, und die Erfahrung, dass niemand mit seinen Themen allein ist. Wo: Deutschland bundesweit Warum: Wir arbeiten für eine Welt, in der jeder Mensch, besonders jedes Kind, sich sicher, geliebt und gefeiert fühlt. Ein CrossTheLine-Tag schafft Verbindung, Empathie und Zugehörigkeit — und wirkt damit dort, wo sonst Isolation, Ausgrenzung und Mobbing entstehen. Das Programm ist international seit 1987 erprobt und seit Dezember 2025 in Deutschland aktiv. Erster Schritt: Wir stimmen mit einer Schulleitung einen Workshop-Termin ab.
I am starting this mission because I believe that people should be able to meet each other as human beings, not as headlines, labels or enemies. From Frankfurt, I want to create careful online spaces where Iranian, Israeli and international participants can listen, share culture and lived experience, and build small, practical connections rooted in dignity, safety and hope. This is not a space to speak for governments or to demand that everyone agrees. It is a space to listen with respect, without hate, dehumanisation or pressure. We will begin with small, moderated online listening circles and let the group shape the next practical steps together. What I need to get started I am looking for two trusted volunteer co-facilitators with Iranian and Israeli community connections, a trauma-informed dialogue adviser, translators, and cultural or educational partners. I also welcome the first 10–15 participants for a pilot listening circle. How you can support ممنون
Nima Rahimi22 UnterstützerWorldwide - coordinated from Frankfurt, Germany
People come together with questions about their body and well-being. We listen to each other and share simple ideas and experiences. No diagnoses, no prescriptions—just orientation, support, and conversations about living a free and healthy life. This week, the groups are coming together to exchange ideas and discuss what they would like to organize themselves. Everyone can contribute their own knowledge and experience, whether it’s medicinal plants, movement, nutrition, or ways to support a natural detox and create a lighter, freer feeling in body and mind. The hope is that this will grow into a regular meeting place where people can share, learn from each other, support one another, and feel less alone with their questions.
Eine Plattform schaffen, die Anwohnerinnen und Anwohner in Hamburg-Altona dabei unterstützt, sich in den Prozessen der Stadtentwicklung Gehör zu verschaffen und gemeinsame Perspektiven zu entwickeln. Sie richtet sich an alle, die in den betroffenen Vierteln leben oder arbeiten und sich für eine gewaltfreie, partizipative Gestaltung des Wandels einsetzen möchten. Dank der Fähigkeiten in Organisation und Kommunikation kann die Plattform gezielt Gespräche zwischen Anwohnenden, Behörden und Investoren vermitteln. Die ersten Wochen zeigen bereits, wie durch regelmäßige offene Treffen und dokumentierte Gespräche Vertrauen zwischen den Beteiligten wächst und konkrete Anliegen sichtbar werden.
jonnybgood33 UnterstützerHamburg, Deutschland
Deine Fähigkeiten können Teil der nächsten Mission sein.
W3ltfrieden e.V. ist ein von Parteien und Religionen unabhängiger Verein für friedliches Zusammenleben. Wir verbinden Menschen und schaffen eine Plattform, auf der aus dem Wunsch nach Frieden konkrete gemeinsame Projekte werden.
W3ltfrieden braucht Rückenwind - und Menschen, die die Idee des gemeinsamen Friedens weitertragen. Wir suchen Unterstützerinnen und Unterstützer im gesamten deutschsprachigen Raum, die unsere Flyer in ihrem persönlichen und beruflichen Netzwerk sichtbar machen. Die aktuellen Druckdaten findest du auf unserer Materialseite: https://www.w3ltfrieden.de/de/materials So kannst du mitmachen: Lade die Druckdaten herunter. Lass die Flyer bei einem Druckdienstleister deines Vertrauens produzieren – zum Beispiel im Format DIN A6, beidseitig, 4/4-farbig (CMYK). Eine passende Konfiguration bei FLYERALARM findest du hier: 2.500 Flyer, 35,73 EUR Teile die Flyer dort, wo sie willkommen sind: in deinem Freundes- und Kollegenkreis, bei passenden Veranstaltungen, in Cafés, Kulturorten, Vereinen, Bildungsorten oder bei lokalen Initiativen. Sprich Menschen persönlich an, erzähle ihnen, warum dir W3ltfrieden wichtig ist, und lade sie ein, mitzuwirken. Bitte verteile die Flyer immer verantwortungsvoll: nur dort, wo es erlaubt ist, mit Einverständnis der Verantwortlichen und unter Beachtung der Hausordnungen sowie deutlich sichtbarer Hinweise wie „Keine Werbung“. So bleibt unser Einsatz respektvoll, friedlich und verbindend. Gesucht werden Menschen mit Freude am Vernetzen, Verteilen und Weitererzählen - von Einzelpersonen bis zu lokalen Gruppen im gesamten DACH-Raum. Auch kleine Aktionen helfen: zehn Flyer im passenden Umfeld können der Beginn eines neuen Gesprächs über Frieden sein. Wenn du mitmachst, teile gern mit, wo du die Flyer ausgelegt oder verteilt hast und welche Begegnungen daraus entstanden sind.
I want to open an international conversation about a bold long-term question: could the United Nations one day establish its principal headquarters in Auroville, India - or develop a meaningful global peace center there as a first step? I visited Auroville in 2011 and was deeply inspired by its atmosphere and founding vision. Auroville was founded on 28 February 1968 by Mirra Alfassa, known as “the Mother,” as an experimental international township dedicated to human unity. At its inauguration, young people from 124 nations and 23 Indian states placed soil from their homelands into a shared urn - an enduring symbol that humanity can meet beyond nationality, religion, politics, and division. Its Charter describes Auroville as a place for ongoing learning, progress, and the practical exploration of human unity > Auroville Charter Today, the United Nations is headquartered in New York. This mission does not seek to diminish the city, its people, or the important work already carried out there. Instead, it invites a positive, thoughtful, and long-term exploration of what a globally shared and peace-centred location could contribute to the future of international cooperation. I believe that an institution entrusted with humanity’s common future should continuously develop its ability to prevent war, protect human dignity, strengthen dialogue, and support peaceful solutions before violence begins. Auroville’s founding impulse - human unity in practice - could offer inspiration for such a conversation. Any future development would need to respect India’s sovereignty, the people and governance of Auroville, international law, and the democratic decision-making of UN Member States. The aim of this mission is not to demand an immediate relocation. It is to create a respectful network of people who are willing to think generously, research carefully, and explore what would be needed for a stronger global peace architecture. Together, we could examine legal, diplomatic, cultural, ecological, financial, and practical questions. We will also explore how international institutions can become more capable of preventing armed conflict through dialogue, consensus-building, non-violent conflict transformation, and transparent, rights-based international cooperation. First steps could be Holding regular online meetings for people who share this vision. These meetings will be spaces for listening, learning, and developing realistic pathways. We will collect perspectives from peacebuilders, researchers, diplomats, educators, Auroville residents and friends, international-law specialists, young people, and anyone committed to a peaceful world. We will begin by mapping the main opportunities and challenges: What would a fair, lawful, and internationally supported process look like? How could Auroville’s values of human unity inform global diplomacy without appropriating or burdening its community? What legal, logistical, environmental, and financial requirements would need to be considered? What can be learned from existing UN institutions, peace processes, and international mediation? How can global institutions become more effective at preventing violence and strengthening peaceful cooperation? Who I am looking for I am looking for people who think big while remaining grounded, respectful, and willing to learn. You may be a peacebuilder, diplomat, lawyer, researcher, educator, community organiser, artist, student, Auroville resident or friend, or simply someone who believes humanity can develop better ways to resolve conflict. In particular, I welcome support from people with experience in: international law and UN reform diplomacy, mediation, and peacebuilding Indian and Auroville contexts consensus-based decision-making research, writing, translation, and communications online facilitation and community building environmental planning and sustainable infrastructure How you can help You can help me to organize the online meeting or just join, contribute research, share relevant contacts or resources, help facilitate respectful dialogue, translate materials, or co-create a realistic roadmap. Above all, I am looking for fellow thinkers and builders who want to explore this vision with care, humility, courage, and a commitment to peace. This mission is an invitation: let us imagine, research, and build toward international institutions that serve the whole human family - and help make peace a shared global practice.
Süße Wollwuschels in den Händen von Kindern öffnen Herzen und Gespräche. Ich möchte kleine Wollwuschels basteln und sie an Kinder und erwachsene liebevolle Menschen verschenken, die mit vielen Menschen unterwegs sind. Jedes runde Knuddelchen trägt nur eine freundliche Botschaft. So wird ein stiller Raum für Begegnung geschaffen .Ich mache die seit 2013 und habe sie früher in die ganze Welt geschickt bis die Post zu teuer wurde. Aber ich hoffe sie werden noch in meinem Umkreis gebraucht für Kinder , Flüchtlinge, Senioren und für viele liebe Zwecke
Was: An einer weiterführenden Schule veranstalten wir einen CrossTheLine-Tag — einen ganztägigen Erlebnis-Workshop, bei dem bis zu 110 Jugendliche und rund 25–30 Erwachsene einen Tag lang zusammenkommen. Im Mittelpunkt steht die Frage: "Was wäre, wenn wir uns wirklich kennen würden?" Namensgeber ist das Linienspiel "Cross The Line": einfache Fragen, ehrliche Antworten, und die Erfahrung, dass niemand mit seinen Themen allein ist. Wo: Deutschland bundesweit Warum: Wir arbeiten für eine Welt, in der jeder Mensch, besonders jedes Kind, sich sicher, geliebt und gefeiert fühlt. Ein CrossTheLine-Tag schafft Verbindung, Empathie und Zugehörigkeit — und wirkt damit dort, wo sonst Isolation, Ausgrenzung und Mobbing entstehen. Das Programm ist international seit 1987 erprobt und seit Dezember 2025 in Deutschland aktiv. Erster Schritt: Wir stimmen mit einer Schulleitung einen Workshop-Termin ab.
I am starting this mission because I believe that people should be able to meet each other as human beings, not as headlines, labels or enemies. From Frankfurt, I want to create careful online spaces where Iranian, Israeli and international participants can listen, share culture and lived experience, and build small, practical connections rooted in dignity, safety and hope. This is not a space to speak for governments or to demand that everyone agrees. It is a space to listen with respect, without hate, dehumanisation or pressure. We will begin with small, moderated online listening circles and let the group shape the next practical steps together. What I need to get started I am looking for two trusted volunteer co-facilitators with Iranian and Israeli community connections, a trauma-informed dialogue adviser, translators, and cultural or educational partners. I also welcome the first 10–15 participants for a pilot listening circle. How you can support ممنون
Nima Rahimi22 UnterstützerWorldwide - coordinated from Frankfurt, Germany
People come together with questions about their body and well-being. We listen to each other and share simple ideas and experiences. No diagnoses, no prescriptions—just orientation, support, and conversations about living a free and healthy life. This week, the groups are coming together to exchange ideas and discuss what they would like to organize themselves. Everyone can contribute their own knowledge and experience, whether it’s medicinal plants, movement, nutrition, or ways to support a natural detox and create a lighter, freer feeling in body and mind. The hope is that this will grow into a regular meeting place where people can share, learn from each other, support one another, and feel less alone with their questions.
Eine Plattform schaffen, die Anwohnerinnen und Anwohner in Hamburg-Altona dabei unterstützt, sich in den Prozessen der Stadtentwicklung Gehör zu verschaffen und gemeinsame Perspektiven zu entwickeln. Sie richtet sich an alle, die in den betroffenen Vierteln leben oder arbeiten und sich für eine gewaltfreie, partizipative Gestaltung des Wandels einsetzen möchten. Dank der Fähigkeiten in Organisation und Kommunikation kann die Plattform gezielt Gespräche zwischen Anwohnenden, Behörden und Investoren vermitteln. Die ersten Wochen zeigen bereits, wie durch regelmäßige offene Treffen und dokumentierte Gespräche Vertrauen zwischen den Beteiligten wächst und konkrete Anliegen sichtbar werden.
jonnybgood33 UnterstützerHamburg, Deutschland
Deine Fähigkeiten können Teil der nächsten Mission sein.
02Welche Fähigkeiten oder Erfahrungen kannst du einbringen?
03Was interessiert dich aktuell besonders oder bewegt dich?
04Wo lebst du aktuell?
05Hast du ein Netzwerk, das du bei Bedarf aktivieren könntest?
Eine Infrastruktur für friedliches Handeln
Dein erster Missionsentwurf
Fünf Fragen. Ein konkreter Vorschlag, den du weiterentwickeln kannst
Du beschreibst kurz, was du einbringen kannst und was dich beschäftigt. Der Bot ordnet deine Angaben und formuliert daraus einen ersten Missionsentwurf. Der Test dauert ungefähr zwei Minuten. Stichworte reichen. Während des Tests wird nichts veröffentlicht oder automatisch eingereicht.
Kurze und ehrliche Antworten sind hilfreicher als perfekte Formulierungen. Du kannst Vorschläge auswählen oder eigene Stichworte eingeben.
Pionierinnen und Pioniere testen W3ltfrieden in der Startphase, veröffentlichen erste Missionen und geben Rückmeldung zu Funktionen, Sprache und Abläufen.
Du kannst als Pionier:
den Friedensmissions-Bot testen und eine erste Mission entwickeln
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Menschen aus deinem Umfeld für konkrete Missionen gewinnen