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Missionsübersicht

Missionen, die gerade etwas bewegen

Hier findest du veröffentlichte Friedensmissionen. Jede Mission beschreibt ein konkretes Vorhaben, wurde anhand der Inhaltsregeln geprüft und wird von einer verantwortlichen Person geleitet.

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Alle Missionen

Flyer für W3ltfrieden im DACH-Raum verteilen

W3ltfrieden braucht Rückenwind - und Menschen, die die Idee des gemeinsamen Friedens weitertragen. Wir suchen Unterstützerinnen und Unterstützer im gesamten deutschsprachigen Raum, die unsere Flyer in ihrem persönlichen und beruflichen Netzwerk sichtbar machen. Die aktuellen Druckdaten findest du auf unserer Materialseite: https://www.w3ltfrieden.de/de/materials So kannst du mitmachen: Lade die Druckdaten herunter. Lass die Flyer bei einem Druckdienstleister deines Vertrauens produzieren – zum Beispiel im Format DIN A6, beidseitig, 4/4-farbig (CMYK). Eine passende Konfiguration bei FLYERALARM findest du hier: 2.500 Flyer, 35,73 EUR Teile die Flyer dort, wo sie willkommen sind: in deinem Freundes- und Kollegenkreis, bei passenden Veranstaltungen, in Cafés, Kulturorten, Vereinen, Bildungsorten oder bei lokalen Initiativen. Sprich Menschen persönlich an, erzähle ihnen, warum dir W3ltfrieden wichtig ist, und lade sie ein, mitzuwirken. Bitte verteile die Flyer immer verantwortungsvoll: nur dort, wo es erlaubt ist, mit Einverständnis der Verantwortlichen und unter Beachtung der Hausordnungen sowie deutlich sichtbarer Hinweise wie „Keine Werbung“. So bleibt unser Einsatz respektvoll, friedlich und verbindend. Gesucht werden Menschen mit Freude am Vernetzen, Verteilen und Weitererzählen - von Einzelpersonen bis zu lokalen Gruppen im gesamten DACH-Raum. Auch kleine Aktionen helfen: zehn Flyer im passenden Umfeld können der Beginn eines neuen Gesprächs über Frieden sein. Wenn du mitmachst, teile gern mit, wo du die Flyer ausgelegt oder verteilt hast und welche Begegnungen daraus entstanden sind.

AktivDeutschland15.10.2026Fabian Friedrich 🕊️Hilfe gesucht

From New York to Auroville: A Global Dialogue for Peace

I want to open an international conversation about a bold long-term question: could the United Nations one day establish its principal headquarters in Auroville, India - or develop a meaningful global peace center there as a first step? I visited Auroville in 2011 and was deeply inspired by its atmosphere and founding vision. Auroville was founded on 28 February 1968 by Mirra Alfassa, known as “the Mother,” as an experimental international township dedicated to human unity. At its inauguration, young people from 124 nations and 23 Indian states placed soil from their homelands into a shared urn - an enduring symbol that humanity can meet beyond nationality, religion, politics, and division. Its Charter describes Auroville as a place for ongoing learning, progress, and the practical exploration of human unity > Auroville Charter Today, the United Nations is headquartered in New York. This mission does not seek to diminish the city, its people, or the important work already carried out there. Instead, it invites a positive, thoughtful, and long-term exploration of what a globally shared and peace-centred location could contribute to the future of international cooperation. I believe that an institution entrusted with humanity’s common future should continuously develop its ability to prevent war, protect human dignity, strengthen dialogue, and support peaceful solutions before violence begins. Auroville’s founding impulse - human unity in practice - could offer inspiration for such a conversation. Any future development would need to respect India’s sovereignty, the people and governance of Auroville, international law, and the democratic decision-making of UN Member States. The aim of this mission is not to demand an immediate relocation. It is to create a respectful network of people who are willing to think generously, research carefully, and explore what would be needed for a stronger global peace architecture. Together, we could examine legal, diplomatic, cultural, ecological, financial, and practical questions. We will also explore how international institutions can become more capable of preventing armed conflict through dialogue, consensus-building, non-violent conflict transformation, and transparent, rights-based international cooperation. First steps could be Holding regular online meetings for people who share this vision. These meetings will be spaces for listening, learning, and developing realistic pathways. We will collect perspectives from peacebuilders, researchers, diplomats, educators, Auroville residents and friends, international-law specialists, young people, and anyone committed to a peaceful world. We will begin by mapping the main opportunities and challenges: What would a fair, lawful, and internationally supported process look like? How could Auroville’s values of human unity inform global diplomacy without appropriating or burdening its community? What legal, logistical, environmental, and financial requirements would need to be considered? What can be learned from existing UN institutions, peace processes, and international mediation? How can global institutions become more effective at preventing violence and strengthening peaceful cooperation? Who I am looking for I am looking for people who think big while remaining grounded, respectful, and willing to learn. You may be a peacebuilder, diplomat, lawyer, researcher, educator, community organiser, artist, student, Auroville resident or friend, or simply someone who believes humanity can develop better ways to resolve conflict. In particular, I welcome support from people with experience in: international law and UN reform diplomacy, mediation, and peacebuilding Indian and Auroville contexts consensus-based decision-making research, writing, translation, and communications online facilitation and community building environmental planning and sustainable infrastructure How you can help You can help me to organize the online meeting or just join, contribute research, share relevant contacts or resources, help facilitate respectful dialogue, translate materials, or co-create a realistic roadmap. Above all, I am looking for fellow thinkers and builders who want to explore this vision with care, humility, courage, and a commitment to peace. This mission is an invitation: let us imagine, research, and build toward international institutions that serve the whole human family - and help make peace a shared global practice.

AktivWeltweit13.10.2026Fabian Friedrich 🕊️Hilfe gesucht

Unkommerzielles Friedenscafé, Ort der Begegnung für Jung und Alt, offener Ort zum Gestalten und Wirken. Ideenschmiede

Gründung eines unkommerziellen Cafés in Lüchow Dannenberg / Wustrow. Ein Friedenscafé, ein Ort der Begegnung und des Miteinanders. Ein Lernort für Frieden im Kleinen, sowie im Großen. Kostenlose Workshops zu Friedensbildung im Kleinen, wie im Großen, Elternworkshops, Heilungsworkshops, Singkreise, Second-Hand-Laden und vieles mehr. 100% unkommerziell, alle Gewinne kommen Friedensprojekten, Bildungsworkshops und der Stärkung unserer Gemeinschaft zu Gute. Lebe die Veränderung, die du dir wünscht für diese Welt.

AktivLüchow, Deutschland08.10.2026ina_drascher

Solidarische Landwirtschaft + Ackerlab Allermöhe 🌱

Gemeinsam anbauen. Wissen teilen. Zukunft wachsen lassen In Hamburg-Reitbrook entsteht ein Ort des W3ltfrieden: eine solidarische Farm, ein Ort der Begegnung und ein Ackerlab, in dem wir gemeinsam eine zukunftsfähige Landwirtschaft erproben. Auf rund einem Hektar Außenfläche wollen wir Gemüse und Kräuter anbauen sowie Obstbäume, Maronen, Feigen und weitere essbare Pflanzen ansiedeln. Die Ernte und auch weiterverarbeitete Produkte sollen unsere solidarische Gemeinschaft versorgen und ergänzend in Kooperation mit einem Hofladen (und später auch einem Hofcafé) angeboten werden. Landwirtschaft, die wir gemeinsam tragen Als solidarische Landwirtschaft wird die Farm durch regelmäßige Beiträge ihrer Mitglieder getragen. Dafür erhalten sie einen Anteil an der saisonalen Ernte und weiterverarbeiteten Produkten. Gemeinsam teilen wir Verantwortung, Chancen und Risiken – und schaffen eine verlässliche Grundlage für die Menschen, die den Hof bewirtschaften. Wer möchte, kann bei Pflanz- und Erntetagen mitarbeiten, eigenes Wissen einbringen oder bei gemeinsamen Mahlzeiten und Veranstaltungen zusammenkommen. Ein Ackerlab für neue Ideen Wie können wir Böden aufbauen, Wasser verantwortungsvoll nutzen, Solarenergie einspeisen, (vielleicht eines Tages mit der Abwärme von Bitcoin Mining die Gewächshäuser heizen) und vielfältige Lebensmittel regional erzeugen? Das Ackerlab schafft Raum, solche Fragen praktisch zu untersuchen und Erfahrungen weiterzugeben. Workshops, kleine Versuchsflächen und gemeinsame Projekte verbinden Landwirtschaft mit Bildung und Forschung. Kooperationen mit der Landwirtschaftskammer Hamburg, dem Hamburger Senat und der HCU sind angedacht. Eine gute Grundlage ist schon da Das Grundstück verfügt bereits über ein 50 m² großes Gewächshaus, ein Kühlhaus, rund 75 m² Arbeitsräume, Schuppenfläche, Parkplätze und einen Mitarbeiterraum mit kleiner Teeküche. Zusätzlich besteht Potenzial für 500–750 m² weitere geschützte Anbaufläche. Ein Eventbereich und der Zugang zur Dove-Elbe mit Schwimmplatz machen den Hof auch zu einem besonderen Ort für Begegnung und gemeinschaftliches Leben. Was wir jetzt brauchen Damit aus der Idee eine lebendige Farm wird, suchen wir: - Menschen, die mit anpacken: Gärtner, Handwerker und Unterstützung beim Aufbau, Anbau und Organisieren. - Fachliche Begleitung: Wissen zu solidarischer Landwirtschaft, Finanzierung, Rechtsfragen und langfristiger Betriebsführung. - Ausstattung für den Anbau: weitere Folientunnel, passende Landtechnik wie einen Traktor oder Einachsschlepper, Werkzeuge und Bewässerung. - Pflanzen und Material: Saatgut, Jungpflanzen, Bäume, Kräuter sowie Material für Beete, Anzucht und Bodenaufbau. - Eine tragende Gemeinschaft: Menschen, die einen Ernteanteil übernehmen oder den Start durch Geld, Sachspenden oder Leihgeräte ermöglichen. Unser erstes Ziel Ab 1. November 2026 können wir den Ort beziehen und gemeinsam vorbereiten. Am 1. März 2027 beginnt die erste Anbausaison. Im Mittelpunkt stehen zunächst der Gemüse- und Kräuteranbau, der Aufbau der solidarischen Gemeinschaft und erste gemeinsame Hoftage. Hofladen und Verarbeitung wachsen Schritt für Schritt mit. Mach mit – als Teil der Gemeinschaft, mit deinem Können oder mit deiner Unterstützung.

AktivHamburg, Deutschland21.09.2026Fabian Friedrich 🕊️5 Unterstützer

Wollwuschels für friedliche Gespräche

Süße Wollwuschels in den Händen von Kindern öffnen Herzen und Gespräche. Ich möchte kleine Wollwuschels basteln und sie an Kinder und erwachsene liebevolle Menschen verschenken, die mit vielen Menschen unterwegs sind. Jedes runde Knuddelchen trägt nur eine freundliche Botschaft. So wird ein stiller Raum für Begegnung geschaffen .Ich mache die seit 2013 und habe sie früher in die ganze Welt geschickt bis die Post zu teuer wurde. Aber ich hoffe sie werden noch in meinem Umkreis gebraucht für Kinder , Flüchtlinge, Senioren und für viele liebe Zwecke

AktivEuropa30.09.2026wooliemum2 Unterstützer

Stadtentwicklung für Hamburg-Altona

Eine Plattform schaffen, die Anwohnerinnen und Anwohner in Hamburg-Altona dabei unterstützt, sich in den Prozessen der Stadtentwicklung Gehör zu verschaffen und gemeinsame Perspektiven zu entwickeln. Sie richtet sich an alle, die in den betroffenen Vierteln leben oder arbeiten und sich für eine gewaltfreie, partizipative Gestaltung des Wandels einsetzen möchten. Dank der Fähigkeiten in Organisation und Kommunikation kann die Plattform gezielt Gespräche zwischen Anwohnenden, Behörden und Investoren vermitteln. Die ersten Wochen zeigen bereits, wie durch regelmäßige offene Treffen und dokumentierte Gespräche Vertrauen zwischen den Beteiligten wächst und konkrete Anliegen sichtbar werden.

AktivHamburg, Deutschland27.09.2026jonnybgood3 Unterstützer

Bridges Beyond Borders: Iran–Israel Dialogue

I am starting this mission because I believe that people should be able to meet each other as human beings, not as headlines, labels or enemies. From Frankfurt, I want to create careful online spaces where Iranian, Israeli and international participants can listen, share culture and lived experience, and build small, practical connections rooted in dignity, safety and hope. This is not a space to speak for governments or to demand that everyone agrees. It is a space to listen with respect, without hate, dehumanisation or pressure. We will begin with small, moderated online listening circles and let the group shape the next practical steps together. What I need to get started I am looking for two trusted volunteer co-facilitators with Iranian and Israeli community connections, a trauma-informed dialogue adviser, translators, and cultural or educational partners. I also welcome the first 10–15 participants for a pilot listening circle. How you can support ممنون

AktivWorldwide - coordinated from Frankfurt, Germany29.09.2026Nima Rahimi2 UnterstützerHilfe gesucht

Let's talk about a healthy Lifestyle

People come together with questions about their body and well-being. We listen to each other and share simple ideas and experiences. No diagnoses, no prescriptions—just orientation, support, and conversations about living a free and healthy life. This week, the groups are coming together to exchange ideas and discuss what they would like to organize themselves. Everyone can contribute their own knowledge and experience, whether it’s medicinal plants, movement, nutrition, or ways to support a natural detox and create a lighter, freer feeling in body and mind. The hope is that this will grow into a regular meeting place where people can share, learn from each other, support one another, and feel less alone with their questions.

AbgeschlossenSpanien29.09.2026morgenstern2 UnterstützerHilfe gesucht

Rettung unserer Dorfkneipe

In unserem Ort gibt es keinen Ort der Begegnung für Mitbürger, kein Bürgerhaus oder Dorfgemeinschaftshaus. Wir haben aber eine Dorfkneipe, als Treffpunkt für alle Bewohner zum zwischenmenschlichen Austausch. Diese Dorfkneipe soll zum Jahresende schließen, was ein großer Verlust für unser Zusammenleben wäre. Die Räumlichkeiten der Lokation sind sehr gut geeignet, dieses Bürgersinn zukünftig noch stärker in den Mittelpunkt zu stellen. Es gäbe auch einen Betreiber, der nicht zu Zwecken der Gewinnmaximierung die Dorfkneipe übernehmen würde, sondern aus den oben beschriebenen Gründen. So ein Projekt funktioniert aber nur, wenn die Dorfgemeinschaft mitmacht und es für Dorfbewohner die Möglichkeiten gibt, sich einzubringen. Das ist unsere Mission hier: Wir wollen eine Dorfkneipe schaffen, die so etwas werden soll, wie das gemeinsame Wohnzimmer. Es soll im wahrsten Sinn des Wortes ein Raum geschaffen werden, an dem sich Bürger treffen und die Gemeinschaft leben. Neben dem regulären Gastronomiebetrieb soll es Raum geben für kulturelle Angebote von Künstlern, offene kommunal politische Meinungsbildung (ohne konkreten Parteibezug), Stammtische, Podiumsdiskussionen, Liederabende, Tanztee, Engagements von lokalen Vereinen, Seniorentreffen, u.v.m. Welcher Ort könnte dafür besser geeignet sein als unsere Dorfkneipe. Unser Ziel jetzt ist es Mitstreiter zu finden, um diese Mission Wirklichkeit werden zu lassen. Hierfür benötigen wir ein realisierbares Finanzierungskonzept, das auf einem überzeugenden Betreibermodell aufbaut.

AktivRhein-Main Gebiet, südlich von Frankfurt02.10.2026vh01Ein Unterstützer

Offene KI-Beratung

Viele haben Fragen zu KI, trauen sich aber nicht zu fragen. Ich biete einen Ort, an dem alle ohne Vorwissen vorbeikommen können, um Antworten zu bekommen. Nicht für Werbung oder Verkauf, sondern für ehrliche Aufklärung. Diese Woche kläre ich mit einer lokalen Gruppe, wie wir den Raum gestalten. Wer mitdenken oder einfach nur zuschauen möchte, ist willkommen. Ich hoffe, dass am Ende eine niedrigschwellige Anlaufstelle entsteht, bei der niemand allein bleibt mit seinen Fragen.

AktivHamburg, Deutschland28.09.2026meereswolke2 Unterstützer

Dialog-Tool für friedliche Verständigung und Konfliktlösung

Gesellschaftliche Spaltung nimmt weltweit zu. Immer häufiger scheitern Gespräche nicht an fehlendem guten Willen, sondern an unterschiedlichen Informationswelten, Missverständnissen, Emotionen und mangelndem gegenseitigem Verständnis. Dadurch verhärten sich Konflikte – im privaten Umfeld ebenso wie in Gesellschaft und Politik. Unsere Mission ist die Entwicklung eines KI-gestützten Werkzeugs für gewaltfreie Kommunikation, Mediation und Konfliktlösung. Die KI soll nicht entscheiden, wer recht hat, sondern als neutraler Dialogbegleiter helfen, Konflikte besser zu verstehen und konstruktive Gespräche zu ermöglichen. Dazu führt sie zunächst getrennte Gespräche mit den beteiligten Parteien und arbeitet systematisch Wahrnehmungen, Interessen, Bedürfnisse, Emotionen, Missverständnisse und strittige Tatsachenbehauptungen heraus. Daraus entsteht eine transparente Konfliktlandkarte, die Gemeinsamkeiten, unterschiedliche Sichtweisen und mögliche Lösungsräume sichtbar macht. Optional unterstützt die KI auch bei einer nachvollziehbaren Quellen- und Faktenprüfung. Langfristig soll daraus ein Werkzeug entstehen, das zunächst bei zivilgesellschaftlichen Konflikten eingesetzt wird und später auch Mediatoren, Politiker und Diplomaten bei komplexen Verhandlungen unterstützen kann. Die ersten Schritte sind bewusst pragmatisch: Gemeinsam mit 3–6 Forschenden oder Studierenden aus Konfliktforschung, Kommunikationswissenschaft, Psychologie und KI möchten wir ein wissenschaftlich fundiertes Konzept entwickeln, geeignete offene Sprachmodelle evaluieren und einen ersten Prototypen für Dialoge zwischen zwei Konfliktparteien erstellen. Anschließend soll das System in realen, freiwilligen Mediationssituationen erprobt und kontinuierlich verbessert werden. Unser Ziel ist es, KI nicht zur Verstärkung von Konflikten einzusetzen, sondern als Werkzeug, das Menschen hilft, sich wieder zuzuhören, einander besser zu verstehen und gemeinsam tragfähige Lösungen zu entwickeln.

AktivDACH-Raum22.09.2026Smitopian4 UnterstützerHilfe gesucht

Stärkung der Energiewende für eine nachaltige Zukunft

Die Mission stärkt den Austausch zwischen Initiativen für erneuerbare Energien und lokalen Gruppen, die sich für eine dezentrale, klimafreundliche Versorgung einsetzen. Sie richtet sich an Menschen, die nach Wegen suchen, Konflikte um Ressourcen durch gemeinsame Projekte zu überwinden. Technische Kenntnisse und organisatorische Fähigkeiten helfen, Informationen zu bündeln und niedrigschwellige Treffen zu ermöglichen. Erste sichtbare Ergebnisse zeigen sich in einer wachsenden Liste aktiver Projekte und einem ersten öffentlichen Austausch, der Brücken zwischen unterschiedlichen Gruppen baut.

AktivDeutschland27.09.2026jonnybgood2 Unterstützer

Die nächste Mission könnte deine sein

Gemeinsam machen wir Frieden gestaltbar

Der Friedensmissions-Bot stellt dir fünf Fragen und macht aus deiner Idee einen ersten Entwurf – auch ohne Anmeldung. Mit einem kostenlosen Konto kannst du ihn als deine Mission übernehmen und weiterentwickeln.